22.12.2009. Interessante Rechtssprechung für Diabetiker:
Unfall infolge Unterzuckerung kann Entzug der Fahrerlaubnis rechtfertigen
Das Verwaltungsgericht Mainz (Az.: 3 L 1058/09.MZ) hat entscheiden, dass
Unterzuckerungszustände infolge Diabetes den Entzug der Fahrerlaubnis
rechtfertigen können. Dies hat das Gericht im Falle eines Diabetikers
entscheiden, der aufgrund abfallenden Zuckerspiegels auf der Autobahn die
Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hatte. Der Fahrzeugführer
hatte bereits mehrfach Unterzuckerungen erlitten.
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18.12.2009. Zum Jahreswechsel
Beitrag für das Diabetes Journal 01/2010
von Dieter Möhler (Bundesvorsitzender des DDB)
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13.12.2009. Therapiehinweis schadet der Gesundheit von Diabetikern
Behandlung zu hoher Blutfettwerte: DDB lehnt G-BA-Therapiehinweis ab
Kassel (DDB) 13.12.2009 – Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entscheidet
am 17.12.2009 über den „Therapiehinweis“ Ezetimib. Dieser
lässt die Verordnung des Cholesterinsenkers Ezetimib nur noch in seltenen
Fällen zu – gerade Typ-2-Diabetiker mit zu hohen Cholesterinwerten
bleiben auf der Strecke. Ihr ohnehin erhöhtes Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
steigt mit zu hohen Cholesterinwerten. „Dies wird billigend in
Kauf genommen“, sagt der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker
Bundes (DDB), Rechtsanwalt Dieter Möhler. Er beantragt, den Therapiehinweis
nicht in die Arzneimittelrichtlinie aufzunehmen.
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11.12.2009. DDB gegen diabetesDE?
Ein Artikel des Bundesvorsitzenden Dieter Möhler in der Zeitschrift "Diabetes-Forum",
Ausgabe 12/2009.
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04.12.2009. Diabetestour 2009 in Hannover
Landesverband ist sehr zufrieden
Der Einsatz der ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder und Helferinnen und
Helfer des DDB-Landesverbandes Niedersachsen hat sich gelohnt. Der DDB-Stand
wurde den ganzen Tag von Ratsuchenden belagert. Viele Besucher traten spontan
dem Deutschen Diabetiker Bund bei und stärken damit die Patientenselbsthilfe.
Alle 8 Minuten wurde ein neuer Aufnahmeantrag gestellt. Die positive Resonanz
ist Ergebnis einer kompetenten Beratung in allen Fragen rund um den Diabetes.
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27.11.2009. Lustig und lehrreich: Der Adventskalender auf DiabSite
Advent, Advent ... Glücklich, wer das Diabetes-Quiz kennt.
Alle Jahre wieder warten die Türen des DiabSite-Adventskalenders auf
den Klick. Dann öffnet sich ein Fenster, eine Frage erscheint und drei
Antworten zum Ankreuzen - Lachen und Lernen garantiert. Gesellt sich noch
etwas Glück zur richtigen Antwort, erhält der per Los gezogene
Gewinner einen 20-Euro-Gutschein. (weiter
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19.11.2009. DDB weist Abschlussbericht zu kurz wirksamen Insulinanaloga bei Diabetes
Typ 1 zurück
Mit scharfer Kritik hat der Deutsche Diabetiker Bund jetzt auf den vorgelegten
Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit
im Gesundheitswesen (IQWiG) zu den kurz wirksamen Insulinanaloga bei Diabetes
Typ 1 reagiert. Der DDB bemängelte wiederholt, dass auch im Abschlussbericht
die vorgetragenen Argumente der Patientenorganisation nicht berücksichtigt
wurden. Die den Patienten eingeräumte Möglichkeit, zu den Vorberichten
Stellung zu nehmen, gerät zur Farce, weil das Institut nach wie vor
keinerlei Bereitschaft zeigt, die vorgetragenen Einwände des DDB zu
beachten. (weiter
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16.11.2009. Weltdiabetestag in Berlin - DDB mit Publikumsinteresse sehr zufrieden

Mit einer kleinen Zeltstadt am Brandenburger Tor in Berlin hat der Deutsche
Diabetiker Bund in seiner zentralen Veranstaltung zum Weltdiabetestag
auf die Gefahren des Diabetes hingewiesen. Zusammen mit einer
Anzahl von Unterstützern wurden aber auch Präventionsmöglichkeiten
aufgezeigt.
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05.11.2009. Schweinegrippe: Chronisch Kranke müssen vorrangig
geimpft werden
Angelaufene Impfaktion zeigt Mängel
Die angelaufene Impfaktion gegen die so genannte „Schweinegrippe“ zeigt
nach Auffassung des Deutschen Diabetiker Bundes deutlich auf, dass
sich nicht alle Bundesländer gleich gut darauf vorbereitet haben.
Der explosionsartige Ausbreitung der Infektion in den letzten Tagen
macht dies sehr deutlich.
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05.11.2009. Deutscher Diabetiker Bund: Regionalisierung der Krankenversicherung ist falsches Signal
Rückschritt bringt keine Vorteile für Versicherte
Die Überlegungen innerhalb der neuen Bundesregierung zu einer
Regionalisierung der Krankenversicherungsbeiträge werden vom Deutschen
Diabetiker Bund als ein Schritt in die falsche Richtung abgelehnt.
Der Zugang zu Leistungen der Kranken-versicherung muss unabhängig
vom Wohnort im gleichen Umfang gewährleistet sein.
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05.11.2009
14.11.2009: Das Brandenburger Tor erstrahlt blau
Jedes Jahr am 14. November findet der Weltdiabetestag statt. Viele Veranstaltungen
rund um den Globus weisen auf die Gefahren hin, die von der Volkskrankheit
Diabetes ausgehen können.
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23.10.2009. Veranstaltungshinweis zum Weltdiabetestag 2009
Gemeinsam gegen Diabetes – rechtzeitig vorbeugen und umfassend behandeln
durch Aufklärung und Information
Anlässlich des Weltdiabetestags
am 14. November 2009 lädt der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) Betroffene
und Interessierte zu seiner großen nationalen Veranstaltung am Brandenburger
Tor ein. Mit umfangreichen Materialien und attraktiven Mitmachangeboten
möchten die Initiatoren dort Patienten, Angehörige und Interessierte über
Diabetes aufklären und informieren, denn die Volkskrankheit Nummer
eins breitet sich rasant aus.
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22.10.2009. In der Mitgliederzeitschrift einiger DDB-Landesverbände "Subkutan", Ausgabe 5/2009 ist auf Seite 60 ff. ein Artikel des Bundesvorsitzenden Dieter Möhler unter dem Titel "Kosten-Nutzen-Analysen: Wie teuer ist Diabetes" erschienen. Wer Interesse an dem Artikel oder weiteren Informationen zur Zeitschrift Subkutan hat findet ausreichend Informationen unter www.subkutan-online.de.
13.10.2009. „Zucker im Blut – Recht im Leben“
Rechtsberatungsnetz ist gestartet
Im Alltag wird es für Diabetiker immer schwieriger, die zunehmenden
juristischen Komplikationen zu durchschauen und die eigenen Patientenrechte
durchzusetzen. Diesem Umstand etwas entgegenzusetzen hat sich der Deutsche
Diabetiker Bund zur Aufgabe gestellt. Ein Netzwerk aus kompetenten Juristen
soll die rechtliche Betreuung der im DDB organisierten Diabetiker übernehmen.
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08.10.2009. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes Dieter Möhler nahm am 09.09.2009 an einer Podiumsdiskussion zum Thema "Unterzuckerungen gefährden Diabetes-Patienten" teil. Dabei ging es insbesondere um die Fragestellung, ob moderne Insuline bald nicht mehr für alle Patienten erstattet werden. Die Pressemitteilung zu der Veranstaltung können Sie lesen unter www.cgc-pr.com.
Artikel zu der Veranstaltung: Der Allgemeinarzt (PDF, 1,3 MB), Ärzte Zeitung (PDF, 124 KB), ARZT & WIRTSCHAFT (PDF, 551 KB), Der Kassenarzt (PDF, 96 KB)
02.10.2009. Eine Gesundheitsreform jagt die nächste. Und immer wieder wird die Versorgung von Menschen mit Diabetes eingeschränkt - sei es durch den Ausschluss von modernen Medikamenten aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen oder die wachsenden Schwierigkeiten bei der Genehmigung moderner Therapieformen. Darüber und über die Notwendigkeit einer starken Patientenvertretung sprach die Diabetes-Expertin Helga Uphoff mit dem Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) Dieter Möhler. Das ganze Interview finden Interssierte auf DiabSite - Diabetes-Radio, dem Internetportal für Menschen mit Diabetes, Diabetes-Experten und am Diabetes Interessierte unter www.diabetes-radio.de.
02.10.2009. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) Dieter Möhler und der Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) Prof. Thomas Danne beantworteten am 22.09.2009 von 10.10 Uhr bis 11.30 Uhr in der Sendung des Deutschlandfunks "Journal am Vormittag" Fragen rund um den Diabetes. Interessierte können die Sendung unter www.dradio.de noch einmal hören.
10.09.2009. DDB im Gespräch mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt
Ministerin sichert auch nach Beschluss durch den G-BA die Versorgung
mit Insulinanaloga zu
Kurz vor der Bundestagswahl trafen sich der DDB-Bundesvorsitzende Dieter
Möhler mit seinem Stellvertreter Kai Woltering und Geschäftsführer
Manfred Flore zu einem persönlichen Gespräch mit Bundesgesundheitsministerin
Ulla Schmidt in Berlin.
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10.09.2009. Diabetes: "Verwaltung entscheidet, was Patienten nur noch bekommen
dürfen"
Werden moderne Insuline bald nicht mehr für
alle Patienten erstattet?
Geht es nach dem Willen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), sollen
rund 300.000 Menschen mit Typ-2-Diabetes, die man mit so genannten lang
wirksamen Insulinanaloga behandelt, eingeschränkt werden und gesundheitliche
Risiken in Kauf nehmen. „Dies sei schlichtweg unethisch“, meinte
dieser Tage Prof. Dr. med. Andreas Fritsche, Mitglied des Pharmakotherapieausschusses
der Deutschen Diabetes Gesellschaft anlässlich einer Pressekonferenz
der Novo Nordisk Pharma GmbH in Berlin.
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Forderungspapier des DDB zur Bundestagswahl 2009
Parteien haben Stellung genommen.
Die Bundestagswahl 2009 steht vor der Tür. Eine große Anzahl der Wahlberechtigten ist direkt oder indirekt von Diabetes betroffen.
Ende Juli 2009 hat deshalb der Deutsche Diabetiker Bund „Positionen – Forderungen – Thesen“ formuliert und den im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen zugestellt. Auf die Bitte um Stellungnahme haben sich – fast – alle Fraktionen geäußert.
Alle Interessierten können die Antworten der Parteienvertreter hier lesen.
06.08.2009. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes
e. V.
zum Vorbericht „zu
der Nutzenbewertung langwirksame Insulinanaloga bei Diabetes mellitus
Typ 1“
Auftrag des IQWiG Nr. A05-01
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Forderungspapier des DDB zur Bundestagswahl 2009
Parteien werden um Stellungnahme gebeten
Am 27. September 2009 ist Bundestagswahl. Zu den Wählerinnen und Wählern gehören etwa 8 Millionen an Diabetes Erkrankte. Für den DDB ist es wichtig zu erfahren, mit welcher gesundheitspolitischen Entwicklung die Betroffenen zukünftig rechnen müssen. Aus diesem Grund hat der Deutsche Diabetiker Bund "Positionen - Forderungen - Thesen" zur Bundestagswahl 2009 fomuliert und den im Bundestag vertretenen Parteien zu Stellungnahme zugeleitet. Um eine Stellungnahme wurden die gesundheitspolitischen Sprecher/Sprecherinnen der Fraktionen Anette Widmann-Mauz (CDU), Dr. Carola Reimann (SPD), Daniel Bahr (FDP), Biggi Bender (Bündnis 90/Die Grünen) und Frank Spieth (Die Linke) gebeten. Die Antworten der Parteienvertreter werden ab Ende August hier veröffentlicht. (PDF-Dokument, 25 KB)
30.07.2009. Prof. Dr. Sawicki als befangen entlarvt
Entwarnung: EU-Behörde sieht derzeit keine erhöhte Krebsgefahr
durch Lantus
Mit Erleichterung hat der Deutsche Diabetiker Bund die aktuelle Mitteilung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMEA) zur Kenntnis genommen, wonach eine erhöhte Krebsgefahr durch das Analoginsulin Glargin (Handelsname: Lantus) nicht bewiesen sei. Nach eingehender Prüfung ist der EMEA-Ausschuss zu dem Ergebnis gekommen, dass die Studien wegen methodischer Schwächen zu widersprüchlich seien und nicht zu eindeutigen Ergebnissen kommen. Um den Verdacht endgültig ausräumen zu können, sollen weitere Untersuchungen auf den Weg gebracht werden. (weiter lesen)
30.07.2009. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes
e. V.
zum Vorbericht „kurzwirksame Insulinanaloga bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus Typ 1 – Nachfolgeauftrag“
Auftrag des IQWiG A08-01
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29.07.2009. Verordnungsfähigkeit: Ausgehöhltes System
60. Geburtstag des Grundgesetzes im Mai: Haben wir, die Betroffenen, angesichts der Stellungnahmeverfahren zu langwirksamen Insulinanaloga und Glitazonen, die zu Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen durch deren Ausschluss von der Verordnungsfähigkeit führen sollen, Grund zu feiern? (PDF-Dokument, 843 KB)
21.07.2009. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes
e. V.
zum Vorbericht "Urin- und Blutzuckerselbstmessung bei Diabetes
mellitus Typ 2"
(PDF-Dokument, 3 MB)
21.07.2009. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes
e. V.
zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie Anlage III, Nr.
33a "Insulinanaloga, langwirksame zur Behandlung des Diabetes mellitus
Typ 2"
(PDF-Dokument, 1 MB)
21.07.2009. Stellungnahme des Deutschen Diabetiker Bundes
e. V.
zur Änderung der Arzneimittelrichtlinie Anlage III, Nr. 49 "Glitazone
zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2"
(PDF-Dokument, 1 MB)
01.07.2009. Kai Woltering ist kommissarischer Bundesjugendreferent
Der stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Kai Woltering, übernimmt ab sofort kommissarisch den vakanten Posten des Bundesjugendreferenten. (weiter lesen)
30.06.2009. DDB und diabetesDE
Anmerkungen von Prof. Dr. med. Hermann von Lilienfeld-Toal, Stellv.
Bundesvorsitzender des DDB
diabetesDE tritt mit dem Anspruch an, die gesamte Diabetologie zu umfassen: Der Vorsitzende von diabetes DE Prof. Thomas Danne sagt dazu in Diabetologie, Ausgabe 4/09, Seite 105-107: „diabetesDE hat nun das Ziel, die Anliegen von Patienten mit Diabetes, Ärzten, Diabetesberatern und Wissenschaftlern zu koordinieren und mit einer Stimme zu vertreten“. In dem Editorial unter dem Titel „diabetesDE - die Vision einer gemeinsamen Diabetologie in Deutschland“ wird deutlich, dass die Gründer von diabetesDE hierunter in erster Linie wissenschafliche Studien, Maßnahmen zur Prävention und eine starke Stimme in einer wissenschaftspolitischen Diskussion über die Verteilung von begrenzten Mitteln für Studien verstehen. (weiter lesen)
29.06.2009. Insulin und Insulinanaloga: BfArM und EU-Arzneimittelbehörden bewerten Studienergebnisse zum möglichen Tumorrisiko
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert über die Veröffentlichung von vier epidemiologischen Studien zur Tumorinzidenz und Mortalität von Humaninsulin und Insulinanaloga. In diesen Studien wurde untersucht, ob bei Patienten, die eines der in Deutschland verfügbaren Insulinanaloga (Insulin-Glargin, Insulin-Lispro oder Insulin-Aspart) oder eine Kombination anwenden häufiger eine Tumorerkrankung festgestellt wird als bei Anwendung von Humaninsulin. (weiter lesen)
29.06.2009. Meldung über Krebsrisiken führt zu Verwirrung unter den Betroffenen. Erhöhtes Krebsrisiko durch lang wirksame Insulinanaloga nicht bewiesen.
Ein Beitrag in den „Tagesthemen“ vom 26.06.2009 über ein erhöhtes Krebsrisiko bei Diabetes-Patienten, die mit Analoginsulin behandelt werden, hat große Verunsicherung ausgelöst. (weiter lesen)
08.06.2009. Apotheken und BARMER verbessern Betreuung von Diabetikern / Erster bundesweiter Vertrag optimiert die Versorgung von Menschen mit Typ-2-Diabetes
Berlin - Der Deutsche Apothekerverband (DAV) und die BARMER bieten Diabetikern,
die ihren Blutzucker selbst messen, seit kurzem gemeinsam einen besonderen
Service, um Fehler bei der Blutzuckermessung zu vermeiden. Das sieht der
erste bundesweite Vertrag mit der BARMER zur Betreuung von Menschen mit Typ-2-Diabetes
vor. Ziel dieser pharmazeutischen Dienstleistung ist es, dass Diabetiker
ihre Blutzuckerselbstkontrolle - nach Anleitung in qualifizierten Apotheken
- fehlerfrei durchführen können. "Mit dieser Dienstleistung
nutzt die BARMER die heilberufliche Kompetenz der Apotheken zum Wohle ihrer
Versicherten", sagt DAV-Vorsitzender Fritz Becker: "Dieses Projekt
ist richtungsweisend und wird zu einer optimalen Behandlung der Patienten
beitragen."
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05.06.2009. Geplante Entscheidung gefährdet Patienten
Weitere Einschränkungen in der Diabetestherapie vorgesehen
Mit Unverständnis reagierte der Deutsche Diabetiker Bund auf die Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Einleitung eines Stellungnahmeverfahrens zur Streichung der Erstattungspflicht langwirksamer Insulinanaloga bei Typ 2-Diabetikern. Der Bundesvorsitzende des DDB Dieter Möhler bedauerte: „Bei allen Entscheidungen des G-BA geht es offensichtlich nur noch ums Geld.“ Erstmalig werde jetzt ausschließlich aus Kostengründen verlangt, Patienten von einer erfolgreichen in eine fragliche Medikation umzustellen. Dabei werde eine Gefährdung der Patienten billigend in Kauf genommen.“ (weiter lesen)
28.05.2009. Hilfswerk für Jugendliche Diabetiker und Deutscher Diabetiker Bund freuen sich über großzügige Spende
Mit strahlendem Gesicht hat der Geschäftsführer des Hilfswerks für Jugendliche Diabetiker, Uwe Scharf, einen Spendenscheck über 10.000 € in Empfang genommen. Die Spende der Firma MSD Sharp & Dohme ist auf Vermittlung des Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, zu Stande gekommen. MSD hatte bereits durch eine bundesweite Aktion anlässlich des Weltdiabetes Tages 2008 einen ähnlich hohen Betrag zur Verfügung gestellt. Die Vertreter der Firma überreichten dieser Tage den Spendenscheck in Anwesenheit des DDB-Vorsitzenden. Die Spende ist zu gleichen Teilen für die Einrichtungen in Lüdenscheid und Apolda bestimmt. (weiter lesen)
26.05.2009. DDG-Jahrestagung machte Defizite deutlich
Zurück von der 44. Jahrestagung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) in Leipzig, die vom 20. bis 22. Mai dieses Jahres stattfand, zeigte sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes enttäuscht über die Ergebnisse dieser Tagung. Dieter Möhler verwies darauf, dass eine Zusammenarbeit der in der DDG organisierten Ärzte mit anderen Facharztverbänden, unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Patienten, noch zu wenig gesucht wird. Wie wichtig eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist, machte Dieter Möhler am Beispiel des Diabetischen Fußsyndroms deutlich. (weiter lesen)
20.05.2009. Ärztepräsident will Mehrklassenmedizin
Die Vorschläge von Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe über die Rationierung medizinischer Leistungen wurde vom Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes Dieter Möhler auf Schärfste zurückgewiesen. Dieter Möhler: „Die Äußerungen zeigen eine Patienten verachtende Haltung. Dies hat mit ärztlicher Ethik nichts zu tun“. Anstatt sich Gedanken über einen wirtschaftlicheren Einsatz der zur Verfügung stehenden Mittel zu machen, werden immer mehr zusätzliche Belastungen der Patienten gefordert. Nicht die Patienten sind schuld an der Vergütungssituation sondern die Ärztefunktionäre, die die zur Verfügung stehenden Mittel in eigener Verantwortung aufteilen. (weiter lesen)
05.05.2009. Deutscher Diabetikerbund fordert weitere Verordnungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga bei Typ 2 Diabetes
Der Bundesvorstand des Deutschen Diabetiker Bundes e.V. fordert nach wie vor vehement den Erhalt der Verordnungsfähigkeit langwirksamer Insulinanaloga bei Typ 2 Diabetes. Schätzungsweise acht Millionen Bundesbürger leiden an der Volkskrankheit Diabetes. Lediglich auf Kostenüberlegungen reduziert, zeichnet sich eine zunehmende Tendenz der gesetzlichen Krankenversicherer ab, die Versorgungsqualität einzudämmen. (weiter lesen)
05.05.2009. Mit Selbstvertrauen "nach draußen" wirken…
Ein selbstbewusster DDB Bundesvorsitzender stellte sich am Vorabend der Landesdelegiertenversammlung in Niedersachsen den Teilnehmern zwischen Cuxhaven und Schaumburg vor: „Der DDB ist seit 1951 die Interessenvertretung aller Menschen mit Diabetes“ stellte Dieter Möhler klar. Damit hat der Deutsche Diabetiker Bund ein Anrecht, in der Gesundheitspolitik gehört zu werden und in Gremien wie den Organen der Krankenkassen vertreten zu sein. (weiter lesen)
05.05.2009. Insulin-Analoga sind keine life-style Medikamente!
Bewertung des Endberichtes „langwirksame Insulin-Analoga bei Typ-2-Diabetes“ durch den Deutschen Diabetiker Bund (DDB). Der DDB nimmt für sich in Anspruch, die Interessen der Betroffenen zu vertreten. Autor: Prof. Hermann von Lilienfeld-Toal. (weiter lesen)
04.05.2009. Schweinegrippe - Eine besondere Gefahr für Menschen mit Diabetes?
Berlin, 04. Mai 2009. Gestern wurden vom Nationalen Referenzzentrum für Influenza am Robert-Koch-Institut zwei neue Erkrankungsfälle in Brandenburg bestätigt. Damit sind hierzulande 8 Menschen mit dem A/H1N1-Virus infiziert. Experten rechnen mit einer Pandemie und raten vor allem bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes zu verstärkten Hygienemaßnahmen. (weiter lesen)
09.04.2009. DDB und BAG Selbsthilfe wollen stärker kooperieren
Der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, Dieter Möhler, und der Geschäftsführer der BAG Selbsthilfe, Dr. Martin Danner, haben anlässlich eines Gespräches in Düsseldorf vereinbart, zukünftig noch enger zusammen zu arbeiten. (weiter lesen)
03.04.2009. BAG SELBSTHILFE und FORUM im PARITÄTISCHEN stehen für Transparenz und Unabhängigkeit: "Wir sind keine Lobbyisten der Pharmaindustrie"
„Wir sind keine unkritischen Lobbyisten der Pharmaindustrie, sondern steuern den durchaus vorhandenen Versuchen der Arzneimittelhersteller vehement entgegen, Selbsthilfegruppen zu unterwandern und zu beeinflussen“, betonen Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE und Burkhard Stork, Leiter der Bundesgeschäftsstelle der DCCV. Das Thema Sponsoring durch Wirtschaftsunternehmen ist im Dachverband der Selbsthilfeorganisationen behinderter und chronisch kranker Menschen und ihrer Angehörigen bereits seit einigen Jahren Thema innerverbandlicher Informations- und Diskussionsprozesse. (weiter lesen)
01.04.2009. Besserer Schutz nach Behandlungsfehlern
Am 6. März dieses Jahres folgte eine Delegation des Deutschen Diabetiker Bundes einer Einladung der SPD-Bundestagsfraktion in den Berliner Reichstag zum einem Expertengespräch zum aktuellen Thema „Patientenrechtegesetz“. Vertreter der SPD-Bundestagsfraktion informierten hierbei über deren Pläne, in der nächsten Legislaturperiode eine solche Gesetzgebungsinitiative zu entwickeln. (weiter lesen)
28.02.2009. "Wir brauchen Inhalte und Konzepte"
Mit dieser markanten Aussage des alten und neuen Bundesvorsitzenden Dieter Möhler (44), Rechtsanwalt aus Meiningen, geht die Arbeit des Deutschen Diabetiker Bundes e.V. in die neue Legislaturperiode. Den Bundesvorstand ergänzen als sein Stellvertreter Prof. Dr. Hermann von Lilienfeld-Toal (65), Diabetologe, als 2. Stellvertreter Kai Woltering (32), Angestellter im Öffentlichen Dienst in NRW, und Edda Stellmach (53), Mediatorin aus Sachsen-Anhalt, als Bundesschatzmeisterin. Zur Wahl des Bundesvorsitzenden stellte sich auch der derzeitige Landesvorsitzende aus Nordrhein-Westfalen, Martin Hadder, war aber bei der Abstimmung doch dem Meininger Juristen recht deutlich unterlegen. Der bestätigte Bundesvorsitzende gab zu verstehen, dass sich in der Bundesrepublik ein „Funktionärswesen etabliert hat, das uns aller Aktivitäten beraubt“. Damit sprach er den anwesenden Delegierten sicherlich aus der Seele, gab er doch damit ein unüberhörbares Zeichen, die Arbeit des Bundesvorstandes transparent und effektiv zu gestalten. (weiter lesen)
26.02.2009. Große Diabetesorganisation = bessere Versorgung?
Immer wieder wird behauptet, dass in Ländern mit nur einer großen Diabetesorganisation, die Ärzte, Wissenschaftler, Schulungsberufe und Patienten vereint, Diabetes in Politik und Gesellschaft mehr Gehör findet und Patienten besser versorgt werden als in anderen Ländern. Begründung: Man könne so mit einer Stimme sprechen. Solche Organisationen gibt es in Großbritannien (Diabetes UK) und in den USA (American Diabetes Association, kurz ADA). (weiter lesen)
26.02.2009. "Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit."
Diese Worte sagte einst der dänische Philosoph Sören Aabye
Kierkegaard (1813 – 1855). Auf den ersten Blick erscheint es uns
oft so, als sei anderswo alles besser. Das ist auch eine Frage der Mentalität.
In unserem Kulturkreis suchen wir immer gerne das Haar in der Suppe anstatt
uns über das Positive rundherum zu freuen. Ganz klar: Wenn da ein
Haar ist, dann gilt es, nach den Ursachen zu forschen und daraus zu lernen.
Nordamerikaner schauen aus einem ganz anderen Blickwinkel in die Welt:
Da ist alles erst einmal „great“. Mehr Realismus und genauer
hinschauen täte uns allen gut.
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19.02.2009. Dritter Ausbildungskurs zum Diabetes-Lotsen erfolgreich abgeschlossen.
Der Diabetes - Lotse, eine neue Form der ehrenamtlichen Arbeit für Diabetiker.
Ein eigenverantwortliches Leben mit der chronischen Krankheit Diabetes mellitus,
setzt den Zugang zu umfassenden und verständlichen Informationen voraus.
Zur Verwirklichung dieses Anliegens werden seit 2006 engagierte Diabetiker über
die Deutsche Diabetiker Akademie (DDA) zu kompetenten Ansprechpartnern ausgebildet.
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19.02.2009. DDB prüft Beitritt zur IDF
Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) prüft nach Auskunft seines Bundesvorsitzender
Dieter Möhler derzeit den Beitritt des Verbandes zur Internationalen
Diabetes Federation (IDF). Auf Veranlassung der Deutschen Diabetes Gesellschaft
(DDG), dem Fachverband der Diabetologen wurde die Deutsche Diabetes Union
(DDU) als Zusammenschluss der Spitzenverbände und deutsche Vertretung
in der IDF aufgelöst. Es gilt nun, wieder eine Vertretung für
die Interessen der deutschen Betroffenen auf internationaler Ebene zu
erhalten. Aus diesem Grund hat sich Dieter Möhler in einem Schreiben
an den deutschen Vertreter in der IDF Herrn Prof. Henrichs gewandt, um
eine Vertretung des DDB auf internationaler Ebene sicher zu stellen.
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13.02.2009. DDB 2009:
Ziel: Ein Dachverband für alle!
DDB-Bundesvorsitzender Dieter Möhler (44) gibt im Diabetes-Journal-Interview
Auskunft über die Ziele des Deutschen Diabetiker Bundes und über
die neue Organisation „diabetesDE“.
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13.02.2009. Subkutan 2009 / 1.
Gleichbehandlungsgesetz:
So setzten Sie Ihre Ansprüche durch!
Jeden Tag liest man in den Medien von der Wirtschaftskrise. Es
dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sie auf dem Arbeitsmarkt
spürbar wird. Wir befürchten, dass Menschen mit Diabetes
aufgrund ihrer chronischen Erkrankung hier benachteiligt werden.
Dieser Beitrag soll Ihnen Informationen an die Hand geben, wie Sie
sich auf Grundlage des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes entsprechend
schützen können und im Ernstfall nicht schutzlos dastehen.
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