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Aktuelles


Deklaration des DDB
Grundlagenstudie zur Versorgungssituation aus Patientenperspektive Das Rechtsberatungsnetz des DDB
Diabetes Typ-1 und Typ-2:
Grundlagenstudie zur Versorgungssituation aus Patientenperspektive
Das Rechtsberatungsnetz des DDB

 

24.01.2012 Fine Star 2011: Zwei DDB-Kinderdiabetes-Projekte ausgezeichnet

Fine StarVorbildlich, kreativ, engagiert: Das sind die Kinderdiabetes-Projekte, die mit dem Fine Star ausgezeichnet werden. Bei einer Siegerehrung im Rahmen des Kirchheim-Forums Berlin im Januar hat Bayer die Gewinner des Jahres 2011 prämiert und vergab erstmals einen Ehrenpreis für langjähriges persönliches Engagement. Diese besondere Auszeichnung erhielt die Bundesjugendreferentin des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Andrea Witt. Den 2. Platz belegte das Kinder- und Jugendhaus Apolda, eine Einrichtung, die mehrheitlich vom DDB getragen wird. (weiter lesen)

 

23.12.2011 Rückblick aufs Jahr 2011 und Ausblick auf 2012

Der DDB blickt in Sachen „Diabetes“ auf das Jahr 2011 kritisch zurück. Ob das Jahr 2012 Besserung verspricht? Der Vorsitzende des DDB Dieter Möhler berichtet. (weiter lesen)

 

21.12.2011 DDB: Bei der Heilkundeübertragung darf es keine Qualitätseinbußen geben!

Immer mehr Menschen sind pflegebedürftig, jeder vierte Bewohner einer Pflegeeinrichtung in Deutschland hat Diabetes. Doch das Geld, das für die Pflege zur Verfügung steht, ist begrenzt. Arbeitsdruck und überbordende Bürokratie halten zudem Ärzte von ihrer eigentlichen Aufgabe, der Patientenversorgung, ab. Mehr Verantwortung für Pflegekräfte fordert daher die Politik. (weiter lesen)

 

12.12.2011 Insulinallergie

Im Blog (www.diabetes-leben.com) unserer Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit (Stefanie Blockus) finden Sie einen interessanten Bericht über „Insulinallergie“:
http://www.diabetes-leben.com/2011/12/insulinallergie-und-uber-die-losung.html. Leider gibt es viel zu wenig Aufklärung über das Thema. Viele wissen nicht einmal, was eine CIPII-Therapie geschweige denn ein Insulinport ist. Woher denn auch?

 

07.12.2011 Über Bundesjugendreferentin Andrea Witt, ihre Arbeit, ihre Wünsche und ihre Ziele

Ideenfindung und Planung auf dem DDB-Jugendreferententreffen in Kassel am 3.12.2011

Seit März 2011 ist Andrea Witt Bundesjugendreferentin des Deutschen Diabetiker Bundes. In der Vergangenheit hat sie schon sehr viel erreicht und großes Engagement für Kinder und Jugendliche mit Diabetes an den Tag gelegt. Am 3.12.2011 hat sie auf dem DDB-Jugendreferenten-Treffen in Kassel ihre Ziele und Wünsche klar formuliert. Andrea Witt stellt sich, ihre Arbeit, ihre Wünsche und Ziele vor, lesen Sie selbst… (weiter lesen)

 

29.11.2011 Blutzucker-Teststreifen können weiter verordnet werden - BdSN-Pressemitteilung

Ärzte und Patienten sind verunsichert, doch Blutzucker-Teststreifen können nach wie vor verschrieben werden. (weiter lesen)

 

28.11.2011 10. Adventskalender mit Diabetes-Quiz

Spielend lernen und gewinnen auf www.diabsite.de.

Diabetes-Portal DiabSite verkürzt seinen Besuchern die Zeit bis Weihnachten mit einem virtuellen Adventskalender mit Gewinngarantie und Spaßfaktor. (weiter lesen)

 

25.11.2011 Apidra® Patronen (Insulinglulisin) wieder verfügbar

Der Lieferengpass von Apidra® Patronen (Insulinglulisin) der aufgrund einer technischen Störung in der Produktionsanlage entstand ist behoben. Sanofi hat verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die technische Störung schnellstmöglich zu beheben und wieder zur normalen Liefersituation zurückzukehren.

Die Lieferungen 5 x 3ml Packungen Apidra® SoloStar® werden voraussichtlich ab dem 28. November 2011 und die 5 x 3ml Packungen Apidra® Patronen für die wiederverwendbaren Pens von Sanofi (TactiPen®, ClikStar®) wieder ab dem 12. Dezember 2011 beginnen. Dies kann bedeuten, dass Apidra® zunächst nicht in allen Apotheken gleich schnell verfügbar ist. Die vollständige Lieferkapazität – inkl. 10er Packungen Apidra® SoloStar® und 10er Packungen Apidra® Patronen – wird voraussichtlich wieder zu Beginn 2012 erreicht sein. Apidra®-Patronen, die gegenwärtig auf dem Markt sind, sind sicher in der Anwendung. Kein anderes Insulin von Sanofi (Lantus® oder Insuman®) ist von dem Lieferengpass betroffen.

Für Apidra® OptiSet® und Apidra® OptiClik® Patronen wird der Vertrieb nicht wieder aufgenommen. Als Alternativen stehen Apidra® SoloStar®und die Apidra® Patronen für wiederverwendbare Pens (TactiPen®, ClikStar®) zur Verfügung.

 

23.11.2011. Kooperationsvertrag zwischen BVKD und DDB

Am 20.11.2011 wurde der unterzeichnete Kooperationsvertrag zwischen dem BVKD und dem DDB im Rahmen eines Vortrags auf dem Deutschen Diabetiker Tag in Nürnberg übergeben. Der Deutsche Diabetiker Tag stellte mit etwa 5000 Besuchern einen geeigneten Rahmen für diesen wichtigen Schritt dar. (weiter lesen)

 

22.11.2011. 60jähriges JUBELäum: Deutscher Diabetiker Tag in Nürnberg

 

DDB-Vorsitzender Dieter Möhler war überwältigt vom Andrang. Bernd Franz vom Diabetiker Bund Bayern wurde in seinen Erwartungen übertroffen. Was war da los in Nürnberg? (weiter lesen)

 

Am 20.11.2011 ist Deutscher Diabetiker Tag in Nürnberg

Nach 3-jähriger Pause ist es wieder soweit: Am 20. November 2011 findet der „Deutsche Diabetiker Tag“ (DDT, www.diabetikertag.de) statt, und zwar in Nürnberg (NürnbergMesse GmbH). Wir freuen uns auf eine fulminante Gemeinschaftsveranstaltung der „diabetestour“ (Kirchheim-Verlag Mainz) und des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB, Kassel). Es gibt zwei Jubiläen zu feiern: 60 Jahre Deutscher Diabetiker Bund sowie 60 Jahre Diabetes Journal. Was Sie erwartet? Workshops, Vorträge, Seminare, Koch-Shows, gesundheitspolitische Diskussionsrunden, Vorführungen, eine große Industrieausstellung, Polit- und Sport-Prominenz und auch die ein oder andere Überraschung. Lassen Sie sich das nicht entgehen.
Hier erfahren Sie mehr: www.diabetes-journal.de

 

14. November ist Weltdiabetestag

Heute ist Weltdiabetestag - wie jedes Jahr am 14.11.! Warum genau dieses Datum? An diesem Tag wurde Sir Frederick Banting geboren, dem viele Diabetiker ihr Leben zu verdanken haben. Denn er hat gemeinsam mit Charles Best 1921 das Insulin entdeckt. Bis 1922 sind Diabetiker noch an ihrer Erkrankung gestorben (siehe Geschichte der Diabetologie).
(weiter lesen)

 

03.11.2011. Sonderausgabe "Diabetes"

Am 14. November 2011 erscheint in der Tageszeitung „Die Welt“ eine Sonderbeilage zum Thema „Diabetes“. Mediaplanet veröffentlich jährlich zum Welt-Diabetes-Tag diese Sonderausgabe, welche auch auf dem Welt-Diabetes-Tag in Berlin, auf dem Deutschen Diabetiker Tag in Nürnberg und auf der Diabetes Messe ausgelegt wird. Nach Verlagsangaben werden 844.000 Leser erreicht.

Mediaplanet bietet Mitgliedern vom DDB 15% Sonderkonditionen für Werbeplatzierungen an. Anbei als PDF die Mediadaten. Optionen wie Anzeigen, Sonderformate und Möglichkeiten der Platzierung im redaktionell passenden Textumfeld (Experteninterviews, Hintergrundberichte, Professional Insights, Case-Studies, etc.) können Sie mit Herrn Ebrahim gern telefonisch oder via E-Mail besprechen (Kontakt siehe unten). Druckunterlagenschluss ist der 05.11.2011.

» Themeninhalte & Mediadaten für die Ausgabe „Diabetes“:
   www.mediaplanet.com/infoletter/405B992f8C

»Ausgabe „Diabetes 2010“:
   http://doc.mediaplanet.com/all_projects/5999.pdf

 

31.10.2011. Die Sugar-Hotline öffnet ihre Tore!

Wir hatten bereits am Weltkindertag auf die Sugar-Hotline hingewiesen, siehe: www.diabetikerbund.de/ddbpresse.

Nun ist es soweit. Beachten Sie zeitliche Änderungen: Ab dem 2. November kann jeweils montags und mittwochs von 15-18 Uhr dieser familien-therapeutische Telefondienst des DDB in Anspruch genommen werden. Die Nummer? 09001/001104 für Nicht-Mitglieder des DDB, 0,60 €/Min. Mitglieder des DDB können die gesonderte kostenfreie Nummer der Sugar-Hotline anrufen: 03644/518883.

Die Sugar-Hotline widmet sich ausschließlich der pädagogischen Seite: „Eltern stärken ihre Rolle, entwickeln Verständnis für das Denken und Handeln ihrer Kinder“. Der medizinische Aspekt bleibt Fachleuten der Medizin überlassen.

 

20.10.2011. Frühe Nutzenbewertung – Auswirkungen auf Patienten?

Im Januar 2011 ist das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz AMNOG in Kraft getreten. Ein erster Erfahrungsaustausch und die Diskussion der Auswirkungen auf die Patienten stand im Mittelpunkt des 18. Round-Table mit Patienten-Selbsthilfeorganisationen und –gruppen, das der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) veranstaltete. Der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) Dieter Möhler konnte dabei die Position seines Verbandes vortragen. Er forderte den Aufbau eines bürgerzentrierten Gesundheitsmanagements. (weiter lesen)

 

12.10.2011. Messgerät ist nicht gleich Messgerät

Nicht jedes Blutzuckermessgerät ist genau. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Dr. Hermann von Lilienfeld-Toal. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats des DDB und hat anhand veröffentlichter Informationen die gängigsten Blutzuckermessgeräte miteinander verglichen. Für den europäischen Markt müssen sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. „Die Wirklichkeit sieht­ aber anders aus“, betont er.

Lesen Sie dazu mehr in der subkutan-Ausgabe (1/2012).“ .

 

07.10.2011. Technische Probleme: „Sugar-Hotline“ startet mit Verzögerung

Aufgrund unvorhergesehener technischer Probleme konnte die „Sugar-Hotline“ nicht wie vorgesehen am 01. Oktober starten. Der DDB und das Hilfswerk für jugendliche Diabetiker bemühen sich, die Probleme schnellstens zu lösen. Sobald alles geregelt ist, informieren wir über den Start und die Telefonnummer der „Sugar-Hotline“ auf unserer Homepage.

 

05.10.2011. Technik, die begeistert: C8 MediSensors HG1-c (nCGM)

 

Der G-BA wird den Diabetikern dieses moderne Hilfsmittel doch nicht wieder vorenthalten wollen? Solche Innovationen müssen aus medizinischer und ökonomischer Notwendigkeit verordnet werden. Der Deutsche Diabetiker Bund setzt sich dafür ein, handelt als größte Selbsthilfeorganisation im Interesse des Patienten. Dafür brauchen wir auch Sie! Nur gemeinsam sind wir stark. Jede Mitgliedschaft im DDB ist eine weitere wichtige Stimme: http://www.diabetikerbund.de/mitglied/mitglied.htm. Und jede Stimme zählt. (weiter lesen)

 

30.09.2011. Lieferengpässe bei Insulin-Analogon Apidra - Dr med. Johannes Knollmeyer sucht Vorsitzenden des DDB auf

Dr. med. Johannes Knollmeyer (Sanofi) hat den Vorsitzenden des Deutschen Diabetiker Bundes Dieter Möhler aufgesucht, um im Interesse der Patienten von Problemen mit dem Insulin-Analogon Apidra zu berichten und Lösungswege aufzuzeigen. (weiter lesen)

 

29.09.2011. Die Diabetes-Beratungs-Hotline

Beim Deutschen Diabetiker Bund glüht die Telefonleitung. Der DDB-Landesverband Baden-Württemberg bietet dank Unterstützung der DAK Karlsruhe ab dem 4. Oktober eine Beratungs-Hotline für Diabetiker an. Die Diabetes-Beratungs-Hotline ist immer am ersten und letzten Dienstag im Monat, zwei Stunden lang, von 16 bis 18 Uhr über die Nummer 0721 / 3543580 erreichbar. Wer sich hinter der Hotline „versteckt“, die Betroffenen rund um den Diabetes berät und weitere Informationen entnehmen Sie der Pressemitteilung auf der Homepage des Landesverbandes Baden-Württemberg.

 

28.09.2011. Pressemitteilung von diabetesDE:
Qualität der DMPs bestimmt den Nutzen für Menschen mit Diabetes

Disease-Management-Programme (DMP) - strukturierte Behandlungsprogramme für chronische Erkrankte wurden im Dezember 2001 mit dem Gesetz zur Reform des Risikostrukturausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. 7 Mio. Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 und 1 können somit, neben einer Patienten-Schulung an einem langfristig angelegten Behandlungsprogramm teilnehmen, das regelmäßige Kontrolluntersuchungen anbietet. Trotzdem sei der Nutzen der DMPs noch nicht ausreichend evaluiert, war nun das Ergebnis eines Fachkongresses des Bundesversicherungsamtes (BVA) in Berlin. diabetesDE weist zusammen mit dem Deutschen Diabetiker Bund und Berufsverbänden darauf hin, dass qualitätssicher angewendete DMPs für Menschen mit Diabetes einen hohen Nutzen in der Therapie haben können. (weiter lesen)

 

20.09.2011. Pünktlich zum Weltkindertag steht sie in den Startlöchern: Die Sugar-Hotline des DDB

Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) bietet als größte Selbsthilfeorganisation neben seinem Rechtsberatungsnetz nun weitere professionelle Unterstützung für Diabetiker und Angehörige an. Auf Initiative des DDB wurde in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer des Hilfswerks für jugendliche Diabetiker Uwe Scharf eine Sugar-Hotline ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um einen professionellen, dauerhaft zur Verfügung gestellten Telefondienst, der Kinder und Jugendliche mit Diabetes sowie deren Eltern unterstützt. In der telefonischen Beratung wird insbesondere auf den pädagogischen Part und die sich daraus ergebenden Problemlagen in der Familie eingegangen. Diese Fragen prägen den Alltag im Hilfswerk für jugendliche Diabetiker, so dass eine zuverlässige und fachlich kompetente Beratung möglich ist. (weiter lesen)

 

19.09.2011. DDB-Bundesvorsitzender klagt gegen G-BA:
Patientenvertreter übergangen!

An der Behandlung von Menschen mit Diabetes wird weiter rigoros gespart. In nur einem Jahr hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) drei Beschlüsse gefasst, die Verordnungseinschränkungen bzw. -ausschlüsse für Typ-2-Diabetiker zur Folge hatten: Analoginsuline, Glitazone und Harn- sowie Blutzuckerteststreifen werden von den Kassen nicht mehr oder nur noch in Ausnahmen bezahlt. Bei allen drei G-BA-Entscheidungen sieht sich der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), Rechtsanwalt Dieter Möhler, massiv übergangen: In den einzelnen Verfahren hatte er sich für ergänzende Therapiehinweise eingesetzt, die nicht berücksichtigt wurden. Jetzt ist er vor das zuständige Landessozialgericht gezogen. (weiter lesen)

 

15.09.2011. Die Sugar-Hotline des DDB... was ist denn das?

Sugar-HotlineNeben dem Rechtsberatungsnetz bietet der DDB ab dem 1.10.2011 weitere professionelle Unterstützung für Diabetiker und Angehörige an. Auf Initiative des DDB wurde in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer des Hilfswerks für jugendliche Diabetiker (Uwe Scharf) eine Sugar-Hotline ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um einen professionellen Telefondienst, der Kinder- und Jugendliche mit Diabetes sowie deren Eltern unterstützt. In der telefonischen Beratung wird insbesondere auf den pädagogischen Part und die sich daraus ergebenden Problemlagen in der Familie eingegangen. Diese Fragen prägen den Alltag im Hilfswerk für jugendliche Diabetiker, so dass eine zuverlässige und fachlich kompetente Beratung möglich ist. Weitere Infos dazu folgen in Kürze...

 

12.09.2011. Diabetestour Hannover – immer wieder ein Erlebnis

Am 10. September 2011 stürmten zahlreiche Besucher die Eilenriedehalle in Hannover. Es war wieder an der Zeit für die diabetestour. Wie jedes Jahr gab es dort einige der allseits beliebten Klassiker zu sehen. (weiter lesen)

 

30.08.2011. Familienfest Bad Blankenburg: 3 Tage Sport, Spaß und Erfahrungsaustausch

Unter den kritischen Augen von Frau Edith Claußen (Landesvorsitzende Thüringen) zeigt der Bundesvorsitzende Dieter Möhler den jungen Diabetikern, wie sie auf dem Schulhof Angriffe abwehren können. Der Geschäftsführer des Hilfwerk für jugendliche Diabetiker Herr Uwe Scharf muss als erstes "Opfer" herhalten.

Den Bericht dazu lesen Sie in der September-Ausgabe "subkutan"
(www.subkutan-online.de)

 

24.08.2011. Abgezählt: Ein Blutzuckerteststreifen für dich, zwei für mich...

Die Kassenärztlichen Vereinigungen reglementieren die Verordnung von Blutzuckerteststreifen für Typ 1- und Typ 2-Diabetiker bundesweit. Je nach „Schweregrad“ der Krankheit, sind unterschiedliche Mengen an Teststreifen pro Quartal für die Patienten vorgesehen (weiter lesen)

 

15.08.2011. Subkutan 04/2011
Anspruch auf Insulinpumpe und Co.?

Das Rechtsberatungsnetz des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB), "Zucker im Blut, Recht im Leben", erreicht inzwischen eine Vielzahl von Anfragen. Eine davon ist brandaktuell und beschäftigt viele Diabetiker: die Verordnung von Insulinpumpen. Haben Diabetespatienten einen Anspruch auf moderne Hilfsmittel wie die Pumpe? Und wie sieht es mit der kontinuierlichen Glucosemessung (CGM) aus? (PDF, 334 KB)

 

20.07.2011. Neuer Service für Mitglieder im Deutschen Diabetiker Bund:
Rechtssichere, unabhängige Beratung in Versicherungsfragen

In Zusammenarbeit mit dem Versicherungsdienst für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen (VDBS) werden die Mitglieder des DDB exklusiv in Versicherungsfragen beraten. Die nötige Risikovorsorge durch den Abschluss einer Versicherung war bisher für Diabetiker häufig, wenn überhaupt, nur mit Leistungsausschlüssen und/oder hohen Risikozuschlägen möglich. Ablehnung von Versicherungsanträgen stellten z. T. unüberwindbare Barrieren bei der gewünschten Daseinsfürsorge für Diabetiker dar. Jedes Versicherungsunternehmen hat bei der Prüfung eines Antrages auf Versicherungsschutz eigene Kriterien, nach denen der Gesundheitszustand und das individuelle Risiko eines Antragstellers bewertet werden. Hier bietet der VDBS den Mitgliedern des DDB seine unabhängige und unverbindliche Hilfe an. (weiter)

 

In tiefer Betroffenheit nehmen wir Abschied von Frau

Margrit Nowotnik

-Nachruf lesen-

 

07.07.2011. IQWiG-Schnellbericht: Gute Blutzuckereinstellung bei Typ-2-Diabetes soll nichts nutzen
DDB: „Es geht nur um Kostenersparnis“

Ein neuer Schnellbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) sorgt für Fassungslosigkeit in der Diabeteswelt: Eine normnahe Blutzuckereinstellung bei Typ-2-Diabetikern soll nichts bringen, was die Verhinderung oder Verzögerung diabetischer Folgeerkrankungen angeht. „Wir können solche Aussagen nicht dulden“, sagt der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) Dieter Möhler. (weiter lesen)

 

30.06.2011. Nationaler Aktionsplan: „Mittendrin und dabei“?
DDB fordert stärkere Berücksichtigung der Diabetiker

„Mittendrin im Arbeitsleben“. Diese Idee steht hinter dem Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, den das Kabinett im Juni beschlossen hat. Die Bundesregierung hat damit einen Prozess angestoßen, der in den kommenden zehn Jahren das Leben von Menschen mit Behinderung in Deutschland maßgeblich beeinflussen wird – auch das von Diabetikern. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) unterstützt den Aktionsplan, fordert aber eine stärkere Berücksichtigung der Belange von Diabetespatienten. (weiter lesen)

 

09.06.2011. Leipzig erlebt

Typ-1-Diabetikerin Stefanie Blockus berichtet von Ihrem ersten Besuch auf der DDG-Jahrestagung, die vom 01.-03.06.2011 in Leipzig stattfand. Was Sie dort alles erlebt hat und warum sie besonders der Vortrag zur Versorgungsstudie "DiaDeM - Diabetes: Der eigenverantwortliche Mensch" gefesselt und berührt hat, verrät sie uns in ihrem Bericht. (weiter lesen)

 

08.06.2011. DiaDeM-Studie:
DDB sichert Versorgungsdaten

Wie schlägt sich der Diabetes auf die Lebensqualität nieder? Wie häufig nehmen Diabetiker wichtige Kontrolluntersuchungen wahr? Welche diabetischen Folgeerkrankungen sind am meisten gefürchtet? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen gibt die neue Versorgungsstudie „DiaDeM –Diabetes: Der eigenverantwortliche Mensch“. Die Studie hat der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) in Zusammenarbeit mit Novartis initiiert. Dabei wurden bundesweit 1000 Typ-1- und Typ-2-Diabetiker durch das unabhängige IGES-Institut befragt. (weiter lesen)

 

07.06.2011. Keine Teststreifen für 4 Millionen Typ-2-Diabetiker mehr – Was nun Herr Minister?

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 17. März 2011 beschlossen, dass Krankenkassen künftig keine Harn- und Blutzuckerteststreifen für Patienten mit Diabetes Typ-2 erstatten, die ohne Insulin therapiert werden. Nachdem der Bundesgesundheitsminister diesem Beschluss nicht widersprochen hat, kann der Verordnungsausschluss voraussichtlich ab 01.10.2011 in Kraft treten. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) will klagen.
(weiter lesen)

 

07.06.2011. „diabetestour“ und DDB präsentieren:
Neuauflage 2011: „Deutscher Diabetiker Tag“!

LEIPZIG. Nach 3-jähriger Pause kehrt er in diesem Jahr zurück: Am 20. November 2011 gibt es in Deutschland wieder den „Deutschen Diabetiker Tag“ (DDT), und zwar in Nürnberg (NürnbergMesse GmbH). Es handelt sich um eine Gemeinschaftsveranstaltung der „diabetestour“ (Kirchheim-Verlag Mainz) und des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB, Kassel).
(weiter lesen)

 

30.05.2011. Ankündigung:
Sommerfest im Zentrum für jugendliche Diabetiker in Lüdenscheid.

 

24.05.2011. Gesundheitsministerium bestätigt GBA-Entscheid zur Einschränkung der Verordnungsfähigkeit von Harn- und Blutzuckerteststreifen
diabetesDE und DDB kritisieren mangelnde Selbstkontrollmöglichkeit bei Diabetes Typ 2 ohne Insulin

Berlin, den 24. Mai 2011 Wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) gestern mitteilte, hat das Bundesgesundheitsministerium dem Beschluss des G-BA, die Erstattung der Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Diabetes Typ 2 ohne Insulin aus der Leistungspflicht der gesetzlichen Krankenkassen herauszunehmen, nicht widersprochen. Damit tritt der Beschluss nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger ab 01.10.11 in Kraft: Teststreifen sind zukünftig nur noch im Ausnahmefall verschreibungsfähig.
(weiter lesen)

 

16.05.2011. Diagnose Diabetes? Diskriminiert!
DDB auf Internationaler Tagung

Ausgesuchte Experten aus Patientenverbänden, Politikund Gesundheitswesen (von li. N. re.): Manfred Flore (DDB-Bundesgeschäftsführer), Dr. Andrea Menarini (Rechtsmediziner, Uni Bologna), Prof. Dr. Hermann von Lilienfeld-Toal (stellv. Vorsitzender des DDB), Dr. Ulrich Seitz (Amtsdirektor, Bozen), Dr. Richard Theiner (Landesrat für Familie, Gesundheit und Sozialwesen, Region Trentino Südtirol), Stephanie Grillet (Schweizer Diabetesgesellschaft), Oliver Ebert (Rechtsanwalt, Stuttgart)

Der Südtiroler Diabetiker Bund (SDB) und die Autonome Provinz Bozen hatten Patientenvertreter aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Italien zu einer internationalen Tagung zum Thema „Diagnose Diabetes? Diskriminiert!“ nach Bozen eingeladen. Auch der Deutsche Diabetiker Bund war mit dem Stellv. Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Hermann von Lilienfeld-Toal und Bundesgeschäftsführer Manfred Flore bei dieser Veranstaltung dabei. Experten aus den beteiligten Ländern beleuchteten das Thema zunächst vorrangig unter juristischen Aspekten aus der jeweils länderspezifischen Sicht. Im zweiten Teil wurde dann über Erfahrungen berichtet und diskutiert.
(weiter lesen)

 

10.05.2011. 20 Jahre Landesverband Brandenburg e.V. im Deutschen Diabetiker Bund
Bundesvorsitzender Dieter Möhler: „Betroffene müssen solidarisch sein“

Anlässlich seines 20jährigen Jubiläums hatte der Landesverband Brandenburg im Deutschen Diabetiker Bund nach Bad Saarow eingeladen. Zu der Festveranstaltung konnte der Vorsitzende des Landesverbandes Eberhard Nowotnik auch den DDB-Bundesvorsitzenden Dieter Möhler begrüßen. (weiter lesen)

 

06.05.2011. DDB verabschiedet Deklaration

Welche Forderungen, welche Aufgeben, welche Ziele hat der der Deutsche Diabetiker Bund (DDB)? Wir kämpfen für die Belange der Diabetiker!
Die Bundesdelegiertenversammlung verabschiedet eine Deklaration als generelle Arbeitsgrundlage. Die Deklaration soll an aktuelle Entwicklungen angepasst werden.
Lesen Sie die Deklaration des DDB

 

04.05.2011. DDB lässt bei Blutzuckerteststreifen nicht locker

Dieter Möhler, der Bundesvorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB) versucht alles, damit Blutzuckerteststreifen für Typ-2-Diabetiker ohne Insulintherapie auch weiterhin Verordnungsfähig bleiben. Nach Demonstrationen vor dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und dem Bundesgesundheitsministerium hat er nun eine Petition an den Deutschen Bundestag verfasst. Dieter Möhler bittet den Petitionsausschuss des Bundestages um Unterstützung, dass eine für das Selbstmanagement des Diabetes notwendiger Therapiebaustein auch weiterhin von den Krankenkassen finanziert wird. Dieter Möhler: "Die Umsetzung des G-BA-Beschlusses führt zu schwerwiegenden Eingriffen in die Handlungsfreiheit des chronisch Kranken Diabetikers und dessen Rechte auf Teilhabe am Leben im Sinne der UN-Behindertenrchtskonvention".
(weiter lesen: Petition an den Deutschen Bundestag)

 

04.05.2011. DDB unterstützt Petition zur Diabetestherapie in Bayern

Die Diabetestherapie von Kindern und Jugendlichen in Bayern führt wegen der Kontingentierung von Blutzuckerteststreifen in die Kritik. Derzeit sollen Kinder und Jugendlichen nur 600 Teststreifen pro Quartal von den Krankenkassen bezahlt werden. Auf die Unhaltbarkeit dieses Zustandes hat Dieter Möhler, der Vorsitzende des Deutschen Diabetiker Bundes, den Bayerischen Landtag beklagt. Er fordert die politisch Verantwortlichen auf, im Interesse der Betroffenen für eine Änderung dieser Verordnungspraxis zu sorgen. Möhler weist darauf hin, dass Blutzuckerteststreifen ein notwendiger Baustein der Therapien bei Patienten mit Insulinpumpe oder ICT ist. Dieter Möhler: "Neben der medizinischen Notwendigkeit der Blutzuckermessungen insbesondere bei Kinder und Jugendlichen, verstößt eine Kontingentierung auch gegen die in der Behindertenrechtskonvention der UN festgeschriebenen Sicherung der Teilhabe von chronisch Kranken am täglich Leben".
Der Deutsche Diabetiker Bund unterstützt mit seiner Stellungnahme eine Petition der Organisationen diabetesDe, der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft und des Berufsverbandes niedergelassener Diabetologen.
Petition an den Bayerischen Landtag
Schreiben Bayerischer Landtag

 

27.04.2011. DDB fordert demokratische Patientenbeteiligung im G-BA

Die Verfahren und Entscheidungswege des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sollen transparenter und die Beteiligungsrechte überprüft werden. Das sieht das Eckpunktepapier für das neue Versorgungsgesetz vor. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB), Deutschlands größte Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Diabetes, begrüßt diese Pläne ausdrücklich. Bei den laufenden Beratungen zum Gesetz dürfe man aber nicht automatisch von einem Konsens aller Patientenvertreter im G-BA ausgehen, warnt der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler.
(weiter lesen)

 

27.04.2011. Versorgungseinschränkungen bei den Blutzuckerteststreifen

Dieter Möhler fordert Bundesgesundheitsminister erneut zur Beanstandung auf

Am 17.03.2011 forderten mehrere hundert Demonstranten vor dem Gebäude des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dass Blutzuckerteststreifenauch für nicht insulinpflichtige Diabetiker weiter durch die Krankenkassen erstattet werden. Nach dem negativen Beschluss des G-BA zogen die Demonstranten weiter vor das Bundesgesundheitsministerium. Dort überreichten Sie die Aufforderung an Minister Dr. Rösler, den Beschluss zu beanstanden. Nachdem bisher keine Reaktion auf die Forderungen des DDB erfolgt ist, hat der DDB-Bundesvorsitzende Dieter Möhler erneut einen Antrag als themenbezogener Patientenvertreter gestellt. Er fordert den Bundesgesundheitsminister noch einmal auf, den Beschluss des G-BA vom 17.03.2011 zu beanstanden und damit die Rechtswirksamkeit zu verhindern.
(weiter lesen: Antrag an den Bundesgesundheitsminister)

 

28.03.2011. Die Welt titelte am 08.03.2011 "Unnötige Blutzuckertests"
DDB-Vorsitzender Dieter Möhler warnt vor fragwürdigen Studien und falschen Schlüssen.

Lesen Sie den Welt-Artikel und den Leserbrief von Dieter Möhler.

 

17.03.2011. DDB demonstriert erneut für den Erhalt der Erstattungsfähigkeit von Teststreifen
Patienten sind nicht der Sparstrumpf des Gesundheitswesens

DDB demonstriert erneut für den Erhalt der Erstattungsfähigkeit von Teststreifen

In letzter Minute wollten mehrere hundert Demonstranten vor dem Gebäude des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) eine Beschlussfassung zur Verordnungsfähigkeit von Blutzuckerteststrei-fen bei nicht insulinpflichtigen Diabetikern verhindern. Aber auch die zweite Demonstration vor dem G-BA innerhalb von fünf Wochen konnten keinen Sinneswandel herbeiführen. Deshalb zogen die Demonstranten anschließend vor das Bundesgesundheitsministerium. Sie überreichten dort Ihre Forderung, dass der Minister den Beschluss nicht wirksam werden lässt.
(weiter lesen)

 

12.03.2011. Wir wollen mitbestimmen – wir wollen selbstbestimmen!

Wir wollen mitbestimmen – 
wir wollen selbstbestimmen!

Kassel (gb). Die Stadt am Fuße des Herkules war dieser Tage Gastgeber für die Delegierten der Bundesversammlung des Deutschen Diabetiker Bundes (DDB). Am 12. März deklarierten die Delegierten ihre Standpunkte und Sichtweisen zur Krankheit selbst und zur Stellung der Betroffenen in der Gesellschaft. Eine beschlossene Deklaration 2011 erneuert die Standpunkte der Selbsthilfeorganisation in Bezug auf die gesundheitliche Situation und der Lebensqualität der Diabetiker. Haushaltstechnisch wurde der Vorstand entlastet, die Haushalte 2011 und 2012 bestätigt und über die weitere Arbeit diskutiert. Der aktuelle Satzungsentwurf von diabetesDE fand nicht die Zustimmung der Bundesversammlung. (weiter lesen)

 

01.03.2011. Diabetiker wehren sich!
Aufruf zur Patienten-Demonstration am 17. März 2011 in Berlin

Notwendige Blutzuckerteststreifen für Typ-2-Diabetiker mit oraler Therapie sollen nicht mehr von den Kassen bezahlt werden. Das will der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 17. März in Berlin beschließen. Den Patienten droht der Verlust des wichtigsten Instruments ihres Diabetes-Selbstmanagements, langfristig werden teure Folgeerkrankungen riskiert. Der Deutsche Diabetiker Bund (DDB) zeigt den Verantwortlichen die rote Karte!
(weiter lesen)

 

02.03.2011. Edith Claußen im Interview
Anlässlich der diesjährigen Thüringen-Messe in Erfurt wurde die Landesvorsitzende des DDB in Thüringen Edith Claußen interviewt. Dabei nahm sie auch zur aktuellen Situation der Verordnungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen und der durchgeführten und noch geplanten Protestaktionen des DDB Stellung. Hören Sie selbst…

24.02.2011. Diabetes-Journal 3/2011 - Sonderbeilage
Verordnungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen

Interview mit dem Bundesvorsitzenden Dieter Möhler
(PDF, 2,7 MB)

 

09.02.2011. DDB-Demo für den Erhalt der Erstattungsfähigkeit von Teststreifen: „Es reicht!“

DDB-Demo für den Erhalt der Erstattungsfähigkeit von Teststreifen

„Diabetes ohne Blutzuckermessung ist wie Fahren ohne Führerschein“, „Teststreifen schaffen Lebensqualität“, „Diabetes ohne Teststreifen = Blindflug“. Mit solchen und ähnlichen Plakaten kämpften rund 200 Demonstranten am Dienstag vor dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Berlin für den Erhalt der Erstattungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen durch die Krankenkassen. Zu der Demo hat der Deutsche Diabetiker Bund (DDB), Deutschlands größte Selbsthilfeorganisation für Menschen mit Diabetes, aufgerufen.
(weiter lesen)

 

08.02.2011. Der DDB hat eine Befragung zur Versorgungssituation in Auftrag gegeben!

Der DDB hat das IGES beauftragt, eine Grundlagenuntersuchung zur Versorgungssituation bei Diabetikern Typ 1 und Typ 2 aus Patientenperspektive durchzuführen.

Im Rahmen dieser Studie sollen 1000 Betroffene (Diabetes Typ 1 und Typ 2) zur Versorgungssituation in ihrem Bereich befragt werden. Diese Befragungen erfolgen in Form von Telefoninterviews mit einem Zeitaufwand von je ca. 20 Minuten und sollen bis Mitte März abgeschlossen sein.

Die Betroffenen werden vom IGES nach demoskopischen Gesichtspunkten ausgewählt und angesprochen und sollen nicht nur aus den Reihen des DDB kommen.

Der DDB bittet, diese Studie durch Gewährung der Interviews zu unterstützen!

Die Ergebnisse werden nach Abschluss baldmöglichst veröffentlicht und stellen für die Diskussionen mit den Krankenkassen, Medizinern und Politikern bezüglich Versorgung von Diabetikern eine außerordentlich wichtige Grundlage dar.

 

DDB ruft zu einer DEMONSTRATION am 08.02.2011 in Berlin auf.

KASSEL, 31. Januar 2011
Die Verordnungsfähigkeit von Blutzuckerteststreifen auf Kosten der Krankenversicherung soll erheblich eingeschränkt werden. Von den Einschränkungen sind vor allem Typ 2-Diabetiker mit oraler Therapie betroffen. Blutzuckermessungen sind für das Krankheitsmanagement von Diabetiker dringend notwendig. Diabetes ohne Blutzuckermessung ist wie Fahren ohne Führerschein. (weiter lesen)

 

20.01.2011. DDB Hessen demonstriert vor dem Sozialministerium

Über 100 Diabetiker haben vor dem Hessischen Sozialministerium in Wiesbaden demonstriert. Dabei ging es um den Erhalt der Blutzuckermessung. Organisiert wurde die Demonstration vom DDB-Landesverband Hessen. Unter dem Lärm Dutzender Trillerpfeifen trat schon nach wenigen Minuten Staatssekretärin Petra Müller-Klepper (CDU) vor die Demonstranten. Prof. Hermann von Lilienfeld-Toal, der hessische Landesvorsitzende des DDB sagte: „Wir mögen heute vielleicht nur 100 sein, aber wir vertreten die Interessen von über 400.000 Betroffenen in Hessen!“ Staatssekretärin Petra Müller-Klepper zeigte Verständnis für die Anliegen der Demonstranten und versprach, die Anliegen der Diabetiker auch nach Berlin zutragen. Von Lilienfeld-Toal kündigte an, dass die Demonstrationen wiederholt würden, wenn die Interessen der Betroffenen von der Politik weiterhin ignoriert würden.
Weiter lesen:
www.diabetes-journal.de
www.hr-online.de

 

20.12.2010. Beitrag für das Diabetes Journal 01/2011
von Dieter Möhler (Bundesvorsitzender des DDB)

Beitrag für das Diabetes Journal 01/2011

Liebe Leserinnen, liebe Leser, verehrte Mitglieder,
ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende. Mit Sorge schauen wir auf 2011. Für den DDB ist und bleibt der Mensch Mittelpunkt unseres Handelns. An den Interessen und Nöten der Betroffenen richten wir unsere Arbeit aus. Nach wie vor beraten wir sehr intensiv, unsere Selbsthilfegruppenleiterinnen und –gruppenleiter geben den Betroffenen kompetent Hilfe, die Sozialreferenten und Diabetes-Lotsen führen durch den Dschungel von Angeboten und Hilfen. Der Deutsche Diabetiker Bund wird durch Austausch der Informationen auf allen Ebenen seine gesundheitspolitische Notar- und Wächterfunktion wahrnehmen. (weiter lesen)

 

"Woran erkenne ich eine gute Arztpraxis?"

Unter diesem Titel entstand unter Beteiligung des „Patientenforums“, in dem auch der Deutsche Diabetiker Bund vertreten ist, eine Checkliste als Hilfestellung bei der Einschätzung, ob man als Betroffener an eine gute oder vielleicht weniger gute Arztpraxis geraten ist. PDF-Dokument, 951 KB

 

Informationen in englischer Sprache

D'GATE - unser PORT 217,91,114,236,134,228 l;ber die Diabetesversorgung hierzulande benötigen.

 

Reisen mit Diabetes - Ihre Geschichten

Reisen mit Diabetes - Ihre GeschichtenErwachsene und Kinder/Jugendliche können mit ihrem Diabetes ebenso viel oder wenig Freude am Reisen haben und Abenteuerliches erleben wie Menschen ohne Diabetes. Leider erfahren wir immer wieder von Betroffenen, dass sie wegen des Diabetes eine Reise scheuen, insbesondere wenn es um fremde Länder geht; aber auch Reisen im hiesigen Kulturkreis werden oft skeptisch als unsicher eingestuft, da diabetesbedingte Probleme befürchtet werden. Diese treten sicherlich hier und da auf. Unsere neue Rubrik "Reise" ermöglicht Ihnen, von Ihren persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen zu erzählen und anderen auch Mut zu machen, ihre Wünsche zu verwirklichen.

 

Reden Sie mit in unserem Diabetes-Forum

Wir möchten Sie noch einmal besonders auf unser neu gestaltetes Forum bei D'GATE hinweisen - reden Sie mit, dort geht es auch um Ihre Belange.

 

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